Donnerstag, 09.02.2012
Hier sehen Sie aktuelle Projekte und Neuigkeiten rund um 4ward.media.
Unsere "Charts"
Homepage
wird die Startseite (Page) einer Website genannt, d.h. eine Seite, die einen Startpunkt für Informationen zu bestimmten Themen bildet. Von dort aus führen Links zu den einzelnen Unterseiten, Informationen und Unterthemen.
Website
bezeichnet eine komplette, zusammengehörige Internetpräsenz. Eine Website besteht aus einzelnen Internetseiten bzw. Webseiten und der eigentlichen Homepage, mit der die Startseite gemeint ist.
Backend (frei übersetzt: das "hintere Ende")
ist der Teil der Webprogrammierung, der "im Hintergrund" also auf dem Webserver ausgeführt wird und an den Browser ein Ergebnis z.B. in Form einer Internetseite oder einer Suchanfrage liefert. Backend wird oft auch die Administrations-oberfläche für Dateneingabe durch den Seitenbetreiber bezeichnet. Als Backend bezeichnet man auch oft ein Content Management System (z.B. Contao), das im Hintergrund einer Internetseite läuft.
Frontend (frei übersetzt: das "vordere Ende")
ist der Teil einer Webprogrammierung, der "vorne" beim Internetnutzer im Browser zu sehen ist. Man kann es auch als die Ausgabe der Internetseite im Internet bezeichnen.
Barrierefreiheit bzw. barrierefreies Internet bedeutet, dass eine
Internetseite für jeden Benutzer lesbar und bedienbar ist. Sowohl unter
technischen Aspekten (Browser, Betriebssystem), wie auch bezogen auf
die inhaltlichen Gesichtspunkte (Verständlichkeit,
Benutzerfreundlichkeit) sollte Barrierefreiheit heutzutage ein
gesellschaftliche Verpflichtung sein, hinter der vor allem der Service-
und Gemeinschaftsgedanke steht.
Statistisch gesehen sind Menschen mit Behinderungen
überdurchschnittlich häufig im Internet und dabei auf spezielle
Aufbereitung der Webangebote (Barrierefreiheit) angewiesen, die über
die übliche Darstellung hinausgehen.
Zum Beispiel können blinde
Internet-Benutzer nichts mit einer
Navigation anfangen, die nur aus Bildern und Grafiken besteht, denn eine
Text-Reader-Software kann diese nicht auflösen und wiedergeben. Auch die Textgröße spielt hierbei eine wichtige Rolle
Um allen Menschen den Zugang zu Internet-Informationen zu
ermöglichen, wurden die Richtlinien zum barrierefreien Internet
entwickelt (BIENE-Kriterien), die wir mit Contao fast automatisch einhalten.
Barrierefreiheit bedeutet also mehr User und zufriedenere User.
Einen Browser oder auch Internetbrowser (z.B. Firefox oder Internet Explorer) kann man als eine Art Übersetzer betrachten. Er übersetzt eine Webprogrammierung (HTML, PHP usw.) in eine ansehnliche Internetseite mit Verknüpfungen, Texten, Bildern, Videos usw. Ohne Browser würde der Internetnutzer nur Programmiercode - ohne Bilder, Animationen usw. - zu sehen bekommen, mit dem er nur sehr wenig anfangen kann.
Wenn eine Internetseite mit einem Content Management System hinterlegt wurde, so ist es auch für jemanden ohne Programmierkenntnisse oder Informatikstudium möglich, die Inhalte (Texte, Bilder, Videos usw.) dieser Internetseite selbst zu pflegen und zu ändern.
Als Content - zu deutsch Inhalt - bezeichnet man den Inhalt einer Internetseite. Unter den Begriff Content fallen Bilder, Texte, Grafiken, Animationen, Verknüpfungen, Formulare, Videos, Dokumente und andere Inhalte, die man auf den verschiedensten Internetseiten finden kann.
CSS ist eine Stilsprache, die das Aussehen von HTML-Dokumenten (Internetseiten) definiert. CSS kann man z.B. zum Festlegen von Schriftarten, Farben, Rändern, Linien, Höhen, Breiten, Hintergrundbildern, für Positionierungen und viele andere Sachen benutzen. Mit CSS kann man das Aussehen einer Internetseite klar trennen von ihrem Inhalt.
Bei der Programmierung einer Website gibt es grundlegend 2 Auswahl-Möglichkeiten.
Diese heißen HTML und Flash. Im Folgenden sind die Unterschiede kurz aufgezeigt:
HTML (HyperText Markup Language)
ist die beliebtere Art der
Programmierung, denn sie bietet Vorteile bei der Optimierung für
Suchmaschinen, bei der Contentpflege per CMS und bei der validen
Anzeige im Browser. Sie ist anwenderfreundlich, vielseitig & sicher,
aber etwas eingeschränkt bei der Darstellung von Bewegungen. HTML erkennt man am einfachsten, wenn man sich per Rechtsklick auf die Website den Quelltext anzeigen lässt. Ein Beispiel dafür findet sich in dem Bild. Einfach draufklicken.
Flash
In Flash programmierte Websites sind stylischer und bewegter, aber nicht zu lesen für Suchmaschinen und nur schwer zu redaktionieren. Eine Flash-Website ist quasi ein Film, der über eine Steuerung navigiert wird., ähnlich wie das menü einer DVD. Um Flash-Dateien betrachten zu können, ist das Programm Flash Player erforderlich, das als Webbrowser-Plugin eingebunden wird. Flash erkennt man am einfachsten, wenn man sich per Rechtsklick auf die Website den Player anzeigen lässt. Ein Beispiel dafür findet sich in dem Bild. Einfach draufklicken.
| Sehen Sie hier unser inzwischen schon fast legendäres Video-Tutorial
für die Erklärung des Begriffes BCC und die Verwendung desselben in
MicrosoftOutlook. Klicken Sie, sehen Sie und erzählen Sie es weiter. Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Spam und Werbung! |
Die Abkürzung KK steht für das Wort Konnektivitätskoordination. Die Übermittlung der Domain von einem zum anderen Provider (Anbieter wie z.B. "1und1" oder "strato") wird als
KK-Antrag bezeichnet und der Domainname wird auf den anderen Webserver
gespielt.
Dazu ist in der Regel die Unterschrift des im Impressum
stehenden Betreibers notwendig. Der Umzug wird von Ihrem Provider bei
der DENIC (Deutsches Network Information Center - ist zuständig für die Registrierung von "de-Domains".) angemeldet.
MySQL ist ein Datenbanksystem, also ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Ein DBS hat die Aufgabe, große Datenmengen effizient, sicher und dauerhaft zu speichern und angefragt Daten (z.B. Kontodaten bei einem Webshop) in der jeweils verlangten Art und Weise bereit zu stellen.
Datenbanksysteme gibt es in verschiedenen Formen. Offline, also ohne zwingenden Zugang zum Internet, werden sie in Programmen wie Excel oder Filemaker verwendet.
Im Online-Bereich, also im WorldWideWeb, gibt es kaum noch professionelle Websites, die ohne Datenbanksystem auskommen.
POP3
steht für Post Office Protocol und ist ein Protokoll, dass es dem Benutzer erlaubt, seine E-Mail von einem Mail-Server auf seinen Rechner zu laden. Dieses Protokoll findet z.B. Anwendung bei der Einrichtung eines E-Mail-Accounts auf einem Computer mit Hilfe der E-Mail-Programme Outlook oder Thunderbird. Die E-Mails werden dabei vom Mail-Server heruntergeladen und befinden sich nur noch auf dem jeweiligen Rechner des Benutzers.
IMAP
steht für Internet Message Access Protocol. IMAP ist ein Protokoll, das die Verwaltung der gesamten Post auf dem Mail-Server des Providers ermöglicht, ohne dafür Platz auf der eigenen Festplatte zu benötigen. Im Gegensatz zu POP3, werden die E-Mails dabei vom Mail-Server nicht heruntergeladen sondern bleiben auf dem Mail-Server liegen.
Web 2.0 ist mehr als ein Schlagwort und mehr als eine Technologie. Der Begriff beschreibt das WordWideWeb, wie es sich durch neue Technologien verändert hat. Statt einer Ansammlung statischer Webseiten gibt es heute dynamische Seiten. Web 2.0 definiert sich in erster Linie durch UGC (User Generated Content). Nicht mehr der Website- oder Plattformbetreiber setzt die Inhalte (Texte. Bilder, Filme, etc.) ein, sondern der aktive Plattformbesucher bringt seine eigenen Informationen in den großen Pool des Internets ein, wie z.B. bei den Social- oder Commercial-Networks wie Xing, Facebook oder YouTube.
Das gesamte Internet fungiert nach dem Verständnis von Web 2.0 als Plattform. Die Informationen werden in Form von Blogs (Internettagebüchern), Wikis (Online-Lexikas), Foren, Videogalerien von den Usern für die User dynamisch und vernetzt zur Verfügung gestellt.
Webhosting
bezeichnet das technische Bereitstellen von Inhalten im Internet. Dazu bedarf es einem Server, einem Rechner sozusagen, der stets online ist und den Internetnutzern diese Inhalte zur Verfügung stellt. Man braucht schon eine sehr große Internetpräsenz und einiges an Erfahrung, damit sich das Betreiben eines eigenen Servers lohnt. Daher kann man auf einen
Provider
oder Hostinganbieter (wie z.B. "1und1") zurückgreifen, die das Webhosting für einen erledigen. Auf dem Server liegt dann zwar nicht nur die eigene Seite, sondern auch noch zahlreiche andere, aber das ist egal, davon merken Außenstehende nichts. Dieser Provider sorgt durch Duplizieren der Internetseite mit seinen Servern dann auch dafür, dass die Inhalte bei einem Ausfall eines solchen Servers trotzdem noch im Internet zu finden sind.
Webmail
Der Begriff Webmail bedeutet in erster Linie, dass eine E-Mail-Anwendung über einen Web-Browser aufgerufen werden kann. Der Besitzer eines E-Mail-Accounts kann so von jedem Computer mit Internetanschluss seine Webmail-Funktion aufrufen, sich einloggen und seine E-Mails abrufen, beantworten und verwalten. Allerdings ist eine Webmailanwendung oft langsamer und mit weniger Funktionen versehen wie ein MailClient.
MailClient
MailClients sind Programme auf dem Computer, mit denen E-Mail-Accounts verwaltet werden können. Zu den bekanntesten MailClients gehören Thunderbird (Unversal), Mail (Apple) oder Outlook (Microsoft). Verknüpfungen zu Kalender-Funktionen, Datenverwaltung etc. machen Mail-Clients zu sehr produktiven, sicheren, schnellen und sinnvollen Programmen des täglichen Gebrauchs.
Freemail
Viele Anbieter (Provider) wie web.de, google oder hotmail bieten kostenlose Freemail-Accounts an. Diese Accounts sind für Privatanwender sinnvoll, im gewerblichen Bereich hinterlassen Sie allerdings einen unprofessionellen Eindruck und eine verpasste Chance, dem Empfänger die Domain und damit die Website mitzuteilen. Denn eine herkömmliche E-Mail-Adresse besteht aus Accountname, @-Zeichen und Domain (z.B. kontakt@4wardmedia.de), wohingegen eine Freemail-Adresse aus dem Accounnamen, @-Zeichen und Providernamen besteht (z.B. 4wardmedia@googlemail.com)
Corporate Design (CD) bedeutet im Allgemeinen "Unternehmenserscheinung" und entspricht einem Teilbereich der Unternehmensidentität (Corporate Identity, CI) und legt das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation genau fest.
Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt und andere), als auch das Produktdesign. Ein gut durchdachtes CD stellt den Wiedererkennungswert eines Unternehmens sicher.